1. Nutzwert als Maßgabe
2. Menschen im Fokus
3. Struktur hat Methode

Seit der “Erfindung” des Qualitätsmanagements wird über die “richtige” Qualitätsphilosophie diskutiert.

Was passiert, wenn z.B. die alleinige marktpolitische Zielsetzung darin besteht, die Zahl der Kunden durch ein Qualitätsmanagement-Zertifikat zu vergrößern?

Vor dem Hintergrund dieser einseitigen Motivation entstehen meistens „potemkinsche Dörfer“, die nach dem „formalen Akt“ der Zertifizierung permanent „beatmet“ werden müssen und fortwährend Stützleistung verschlingen.


Mein Empfinden:
Managementsysteme sind grundsätzlich ziel- und nutzenorientiert zu konzipieren.

Die Realisierung entscheidet über den Erfolg. Nur von den Mitarbeitern akzeptierte, verstandene und gelebte Systeme bringen den gewünschten Erfolg.

Mein Empfinden:
Mitarbeiter müssen sich als Kunden des Unternehmens erleben.

Mitarbeiter proaktiv und durchgängig über Aspekte ihres Aufgabengebietes und Handlungen des Unternehmens informieren.
Betroffene Mitarbeiter zu beteiligten Mitarbeitern machen. Mitarbeiter (mit-) wirken lassen.
Mitarbeitern Freiräume lassen und diesen einen Vertrauensvorschuss in deren Entscheidungen signalisieren. Wahlmöglichkeiten sind Grundlage der Selbststeuerung.

Der Fahrplan zur Steuerung eines nutzen-orientierten Veränderungsprozesses ist ein systematischer Arbeitsplan.

Mein Empfinden:
Methodik schafft durch strukturiertes Vorgehen die Voraussetzungen Qualität erfolgreich zu etablieren.

Folgende Systematik im (QM-)Projekt, stellt sicher, dass einzelne Arbeitsschritte konsequent durchlaufen werden und der „logische Denkablauf“ zwangsweise eingehalten wird:

Analysieren Wie sieht die IST-Situation aus ?
Erkennen, Festlegen Wie sieht die SOLL-Situation aus ?
Lösungen suchen Welche Wege führen zum SOLL ?
Lösung bewerten Wie nahe werden wir dem SOLL kommen ?
Realisieren Wie nahe sind wir dem SOLL gekommen ?