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Seit der Erfindung des Qualitätsmanagements wird über die richtige Qualitätsphilosophie diskutiert.
Was passiert, wenn z.B. die alleinige marktpolitische Zielsetzung darin besteht, die Zahl der Kunden durch ein Qualitätsmanagement-Zertifikat zu vergrößern?
Vor dem Hintergrund dieser einseitigen Motivation entstehen meistens potemkinsche Dörfer, die nach dem formalen Akt der Zertifizierung permanent beatmet werden müssen und fortwährend Stützleistung verschlingen.
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Mein Empfinden:
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Managementsysteme sind grundsätzlich ziel- und nutzenorientiert zu konzipieren.
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Die Realisierung entscheidet über den Erfolg. Nur von den Mitarbeitern akzeptierte, verstandene und gelebte Systeme bringen den gewünschten Erfolg.
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Mein Empfinden:
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Mitarbeiter müssen sich als Kunden des Unternehmens erleben.
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Mitarbeiter proaktiv und durchgängig über Aspekte ihres Aufgabengebietes und Handlungen des Unternehmens informieren. |
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Betroffene Mitarbeiter zu beteiligten Mitarbeitern machen. Mitarbeiter (mit-) wirken lassen. |
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Mitarbeitern Freiräume lassen und diesen einen Vertrauensvorschuss in deren Entscheidungen signalisieren. Wahlmöglichkeiten sind Grundlage der Selbststeuerung. |
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Der Fahrplan zur Steuerung eines nutzen-orientierten Veränderungsprozesses ist ein systematischer Arbeitsplan.
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Mein Empfinden:
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Methodik schafft durch strukturiertes Vorgehen die Voraussetzungen Qualität erfolgreich zu etablieren. |
Folgende Systematik im (QM-)Projekt, stellt sicher, dass einzelne Arbeitsschritte konsequent durchlaufen werden und der logische Denkablauf zwangsweise eingehalten wird:
| Analysieren |
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Wie sieht die IST-Situation aus ? |
| Erkennen, Festlegen |
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Wie sieht die SOLL-Situation aus ? |
| Lösungen suchen |
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Welche Wege führen zum SOLL ? |
| Lösung bewerten |
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Wie nahe werden wir dem SOLL kommen ? |
| Realisieren |
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Wie nahe sind wir dem SOLL gekommen ? |
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